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Politischer Aschermittwoch 2017

FW-Kreisvorsitzender Jürgen Neuber (von links), MdL Joachim Hanisch, Bundestagskandidat Frank Aumeier und der Nittenauer FW-Ortsvorsitzende Benjamin Boml zeigen sich optimistisch für die Bundestagswahl.

Hoffen auf David gegen Goliath-Effekt

Beim politischen Aschermittwoch für Bodenwöhr, Bruck und Nittenau stellte sich Bundestagskandidat Frank Aumeier vor.

Demokratie sei, auch dann zu kandidieren, wenn es vor allem darum gehe, die Demokratie zu stärken, erklärte MdL und Ehrenkreisvorsitzender Joachim Hanisch beim politischen Aschermittwoch der Freien Wähler in Muckenbach bei Nittenau. Die Freien Wähler wollen bei den Wahlen im September erstmals in den Bundestag einziehen.

Natürlich bedeutet das für den Bundestagskandidaten des Wahlkreises Cham/Schwandorf, Frank Aumeier aus Cham, die Zeit bis zur Wahl im September zu nutzen.

Benjamin Boml, der Vorsitzende der Freien Wähler in Nittenau, freute sich, auch Vertreter der Nachbargemeinden Bruck und Bodenwöhr begrüßen zu können. Das sei ein Zeichen, dass die Region zusammenhalte, erklärte Kreisvorsitzender Jürgen Neuber zufrieden, und das könnte „Modell werden“. Auch Neuber blickt zuversichtlich auf die Bundestagswahl und sagt: „Eines schaffen wir auf jeden Fall: Themen setzen. Andere Parteien greifen sie auf und ein paar Jahre später werden sie umgesetzt.“

Natürlich war an den Tischen auch die Aschermittwochsveranstaltung der Freien Wähler in Deggendorf mit Hubert Aiwanger im Gespräch. Schließlich wurde der Landeschef mit Spannung am Donnerstagabend beim Ehrenabend der Freien Wähler in Bodenwöhr als Gast erwartet. Argumente für einen Einzug in den Bundestag gebe es durchaus, betonte MdL Hanisch, auch wenn es gegenteilige Meinungen gäbe. „Bei Fußballspielen der Amateure gegen die Bayern hat es ebenfalls schon Überraschungen gegeben.“ Hanisch sprach sich für die Stärkung des ländlichen Raums aus, überhaupt müsse man vor allem für gleichwertige Lebensverhältnisse sorgen, denn die gebe es „nur auf dem Papier“ –ob es nun um Abwassergebühren, um den Nahverkehr oder um schnelles Internet ginge. „Wir müssen hier vor Ort Arbeitsplätze schaffen und das Leben lebenswert machen, um Abwanderung junger Menschen zu verhindern“, forderte der Abgeordnete.

Mit den höheren Steuereinnahmen müsse man den Mittelstand stärken. Das sieht auch Aumeier so, der sich als „Vertreter der bürgerlichen Mitte“ betrachtet und hierbei „klare Perspektiven“ schaffen möchte. „Ich bin es gewohnt, nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln“, sagte der 41-Jährige, der sich im Muckenbach auch als Person kurz vorstellte. Ein „Vereinsmeier“ sei er, sagte er augenzwinkernd und präsentierte eine lange Liste an aktiven Mitgliedschaften. Natürlich bleibe dabei eine Familie auf der Strecke, er aber sei ledig und habe keine Kinder und könne sich ganz seiner Aufgabe als Bundestagskandidat widmen. Zweifler wolle er zurückholen, bekräftigte der Chamer. Die Themen dieses Abends seien nur ein kleiner Querschnitt der Anliegen für den Bundestag, die es „zu beackern“ gebe. (MZ vom 03.03.2017)