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Junge Ideen sollen Nittenau bereichern

Mittelbayerische Zeitung, 03.02.14

Bildung, Wirtschaft und Soziales: Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, Benjamin Boml, stellt sein Konzept für Nittenau vor.

Frischen Wind für Nittenau wollen die Freien Wähler mit ihrem Kandidaten für das Bürgermeisteramt ins Rathaus bringen. Benjamin Boml besitze laut FW-Ortsvorsitzendem Otto Storbeck gegenüber den Mitbewerbern um den Bürgermeistersessel zudem einen besonderen Vorteil: „Mit seinem Alter von gerade mal 30 Lenzen kann er noch für sieben Perioden als Bürgermeister zur Verfügung stehen.“ Für Wähler, die nachhaltig ihre Zukunft gestalten wollen, sei dies sicherlich ein interessanter Aspekt.

Lob für aktiven Kandidaten

Jung, dynamisch, frech und frei – diese Attribute zeichneten Boml aus, bekräftigte auch die stellvertretende Landesvorsitzende der FW, Marion Hälsig. Storbeck begrüßte außerdem MdL und stellvertretenden Landrat Joachim Hanisch und Landratskandidat Jürgen Neuber beim Wahlauftakt in der Schmankerl Stub’n.

Gleichermaßen äußerte sich Joachim Hanisch in seinem Grußwort. Er freue sich, dass sich ein junger Kandidat der Herausforderung stellt, „vor allem einer, der sich so aktiv engagiert und in vielen Vereinen tätig ist“. Partizipation sei das Wort der Stunde und bedeute Einbeziehung, Mitbestimmung und Mitwirkung der Bevölkerung bei den sie betreffenden Belangen. Politik von Bürgern für Bürger ist die Devise der FW und Benjamin Boml. Nittenau möchte er lebenswerter gestalten.

Die Förderung von Vereinen und Verbänden sei ein Schritt hierzu, denn diese seien das Rückgrat für soziale Kontakte und tragen nicht unwesentlich zur Förderung der Jugendarbeit bei. In diesem Zusammenhang sei auch die Stützung des Ehrenamts wichtig. Weiterhin seien Kulturschaffende und Brauchtum zu unterstützen und zu fördern und hier besonders die Jugendarbeit in den Vordergrund zu stellen.

Die Förderung des innerstädtischen Lebens sei ebenfalls ein Thema mit Handlungsbedarf. Behinderten- und seniorengerechte Gestaltung der Innenstadt, z. B. Ausweisung von Behindertenparkplätzen wäre nach Ansicht von Boml ein guter Ansatz, ebenso könne er sich die Einrichtung von öffentlichen drahtlosen Internetzugriffspunkten (sogenannten hot spots) vorstellen.

Eine Idee sei auch, Nittenau für Neuansiedler mit einer Prämie pro Kind oder einer Storchenprämie für jedes Neugeborene interessant machen. Ein weiteres wichtiges Thema sei auch der Hochwasserschutz, so Boml. Die von der Stadt angegebene Zeit von 15 bis 20 Jahren, um die Sache in den Griff zu bekommen, sei laut Boml einfach zu lang. Sofortmaßnahmen seien hier nötig. Der Bürgermeisterkandidat hat auch schon konkrete Vorstellungen davon, was vorrangig zu tun wäre.

Ein Kinderarzt für Nittenau

Des Weiteren soll die medizinische Versorgung durch einen Kinderarzt vervollständigt werden; gerade für die Ansiedlung junger Familien sei dies unter anderem ein wichtiges Kriterium. Auch hinsichtlich der städtischen Bauruinen müsste schon wegen der Sicherheit der Bevölkerung etwas unternommen werden, als Beispiel nannte Boml die Angerinsel. Besonders für die Sicherheit der Kinder sei es an der Zeit, den Bau des Bürgersteigs in der Fischbacher Straße anzugreifen, da das Verkehrsaufkommen hier enorm sei.

Beim Thema Bildung sei gezielte Kinder- und Jugendarbeit absolut erforderlich. Den vernachlässigten Jugendtreff JuNit zum Beispiel erst so kurz vor der Wahl wieder aufzumöbeln, sei ein Unding. Vielmehr sollten zusätzlich Jugendbetreuer eingesetzt werden, um die Jugendlichen von der Straße zu holen. Ausschlaggebend für den Zuzug von Familien ist unter anderem auch das gute Schulangebot vor Ort. Dies soll auch für die Zukunft gesichert werden.

Auf dem Sektor Wirtschaft gebe es ebenfalls enormen Handelsbedarf. Bestehende Unternehmen sollten wettbewerbsfähiger werden, hinsichtlich des BayWa-Geländes müsse man am Ball bleiben, vielleicht könne man doch noch den langersehnten Drogeriemarkt realisieren.

Eine bessere Anbindung des ländlichen Raums auch im Bezug auf den Ausbau des Internets ist ebenfalls einer der vielen Punkte, die Boml beschäftigen und die er optimieren möchte. Die 20 Kandidaten der Stadtratsliste, eine starke Truppe wie Marion Hälsig bemerkte, stellten sich alle mit einem kleinen Lebenslauf und ihrer persönlichen Intention vor und sicherten ihrem Bürgermeisterkandidaten volle Unterstützung zu.

Stichpunkte aus Benjamin Bomls Konzept:

Kultur: „Kulturell ist zwar schon einiges geschehen, aber das ist zu klassiklastig“, sagt Boml. Er denke dabei an Alternativen wie Theater, Rockkonzerte und ähnliches.

Innenstadt: Den Leerständen möchte Benjamin Boml mit sinnvoller, vielfältiger Nutzung, nicht nur Ladengeschäften, zu Leibe rücken und die Nahversorgung den Bedürfnissen anpassen.

Wirtschaft: Anstrengungen müssten unternommen werden, um neue Betriebe in Nittenau anzusiedeln. Standortnachteile könnten durch finanzielle Anreize kompensiert werden.

Beim Thema Bildung sei gezielte Kinder- und Jugendarbeit absolut erforderlich. Den vernachlässigten Jugendtreff JuNit zum Beispiel erst so kurz vor der Wahl wieder aufzumöbeln, sei ein Unding. Vielmehr sollten zusätzlich Jugendbetreuer eingesetzt werden, um die Jugendlichen von der Straße zu holen. Ausschlaggebend für den Zuzug von Familien ist unter anderem auch das gute Schulangebot vor Ort. Dies soll auch für die Zukunft gesichert werden.

Auf dem Sektor Wirtschaft gebe es ebenfalls enormen Handelsbedarf. Bestehende Unternehmen sollten wettbewerbsfähiger werden, hinsichtlich des BayWa-Geländes müsse man am Ball bleiben, vielleicht könne man doch noch den langersehnten Drogeriemarkt realisieren.

Eine bessere Anbindung des ländlichen Raums auch im Bezug auf den Ausbau des Internets ist ebenfalls einer der vielen Punkte, die Boml beschäftigen und die er optimieren möchte. Die 20 Kandidaten der Stadtratsliste, eine starke Truppe wie Marion Hälsig bemerkte, stellten sich alle mit einem kleinen Lebenslauf und ihrer persönlichen Intention vor und sicherten ihrem Bürgermeisterkandidaten volle Unterstützung zu.

Senioren: Vorstellen könnte sich Boml auch generationsübergreifende Projekte, so könnten sich Ruheständler in der einen oder anderen Weise für Kinder engagieren, wobei es Aufgabe der Stadt wäre, geeignete Räume zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug dazu könnten die Jungen der älteren Generation zum Beispiel das Internet nahebringen.