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Frischer Wind für Nittenau

Auftaktveranstaltung der Freien Wähler mit Bürgermeister-Kandidat Benjamin Boml

Nittenau. (my) "Mit mir als jungen und dynamischen Bürgermeister und einer starken FW-Fraktion wird es in Nittenau vorangehen", ist Benjamin Boml überzeugt. Beim Wahlkampfauftakt der Freien Wähler in der "Schmankerl-Stub'n" stellte der Bürgermeister-Kandidat die Ziele vor, die sich am 16. März in Stimmen niederschlagen sollen.

Die Freien Wähler bestimmten seit über zwei Jahrzehnten das Stadtgeschehen "nicht unerheblich mit", blickte Vorsitzender Otto Storbeck bei seiner Begrüßung zurück. Und daran werde sich - "losgelöst vom Fraktionszwang" - nichts ändern. "Politik von Bürgern für Bürger" laute auch künftig die Maxime. "Frischen Wind für Nittenau" möchte Benjamin Boml bringen. Der 31-jährige ledige Sparkassen-Fachwirt aus Hengersbach und Ortssprecher von Stefling brachte als erstes Thema die Heimat.

Die Unterstützung der Vereine und Verbände ("Sie sind das Rückgrat sozialer Kontakte") sowie des Ehrenamtes allgemein liege ihm am Herzen. Jugendarbeit sei wichtig, hier vermisse er ein städtisches Konzept. "Offen für Neues" müsse das Motto bei der Kultur lauten, so Boml.

Die Förderung des innerstädtischen Lebens sei voranzutreiben, auf die Gewerbetreibenden müsse zugegangen werden, forderte der Redner. In wirtschaftlicher Hinsicht gelte es, "die Standortnachteile gegenüber den Nachbargemeinden abzuschaffen". "Platz für junge Familien im erweiterten Speckgürtel von Regensburg" müsse her. Der Kandidat denkt dabei an eine Ansiedelungs- oder Storchenprämie für Bau- und Kaufwillige.

Ein Sozialbetreuer

Beim Hochwasserschutz müsse die Stadt am Ball bleiben, ebenso bei der Ausweitung der medizinischen Versorgung. Noch fehle ein Kinderarzt in Nittenau, ließ er wissen. Beim Thema "Kinder- und Jugendförderung" ist laut Boml ein hauptamtlicher Sozialbetreuer unabdingbar. Eine Stagnation macht er beim Tourismus aus. Da müsse sich Einiges tun, um die Stadt überregional besser zu vermarkten. Als "nicht so toll" bewertete er den Internet-Auftritt Nittenaus.

"Immens wichtig ist das BayWa-Gelände. Ein idealer Standort für einen Drogeriemarkt", schnitt der 31-Jährige ein weiteres Thema an. Abschließend streifte er die Stärkung des Schulstandortes und die Förderung generationsübergreifender Maßnahmen: "Jüngere könnten ältere Menschen unterstützen, Ruheständler sich ehrenamtlich um Kinder kümmern."

Neuer Tag, 03.02.2014

 

Benjamin Boml