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Benjamin Boml will es wissen

Neuer Tag, 19.10.13

Zum Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler nominiert - Auch die Liste gebilligt

Benjamin Boml aus Hengersbach bewirbt sich für die Freien Wähler bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 um das Amt des ersten Bürgermeisters der Stadt Nittenau. Der 30-jährige Bankkaufmann erhielt bei der Nominierungsversammlung das Vertrauen der anwesenden 17 Mitglieder bei einer Enthaltung. Boml steht zudem auf Platz 1 der FW-Liste.

Wenn der Urnengang im März nächsten Jahres ansteht, dann wird ein langgedienter Stadtrat nicht mehr dabei sein. Nach 22-jähriger Tätigkeit in dem Gremium tritt Andreas Weigl ab. Dieser Umstand fiel auf, als Vorsitzender und zweiter Bürgermeister Otto Storbeck nach den Formalien die Liste präsentierte. Auf ihr tauchen auch jüngere Leute auf. Drei Frauen belegen die Ränge 4, 9 und 12 (Kasten).

Angerinsel und Jugend

Benjamin Boml, der als Ortssprecher von Stefling mit am Ratstisch sitzt und dort beratende Funktion hat, ergriff nach seiner Nominierung das Wort und schilderte in einer ersten Stellungnahme seine Ziele für den Fall, dass er den Chefsessel im Rathaus erobert. Die Angerinsel rangiert bei ihm ganz oben. Der hintere Teil sei zwar hergerichtet, der vordere zur Straße hin müsse jedoch in Angriff genommen werden. "Wir müssen aus diesem Schandfleck endlich was machen", forderte der Sprecher.

Als "Herzensangelegenheit" sieht der 30-Jährige die Jugendarbeit in der Stadt. Sie dürfe nicht weiter auf die Vereine abgeschoben werden. Dass die Umsetzung des Zieles "ein paar Euro kostet", sei ihm klar, unterstrich Boml. 40 Prozent der Bevölkerung Nittenaus lebe auf den Dörfern, schnitt er ein weiteres Thema an. Die Förderung der Außenbezirke dürfe nicht aus den Augen verloren werden, schnelles Internet inklusive. Kritisch bewertet der FW-Bürgermeisterkandidat die Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt am Regen. Immer wieder kämen auch Fragen nach der Ansiedelung eines Drogeriemarktes. Das Gewerbe im Allgemeinen müsse unterstützt werden.
In seinem Alter sieht Benjamin Boml eine Chance. Andere hätten vorgemacht, wie man in jungen Jahren eine Kommune erfolgreich führen könne. Er verwies auf Joachim Hanisch aus der Nachbargemeinde Bruck und auch Julius Schmatz habe seine Sache in Nittenau gut gemacht. Die Freien Wähler hätten einen "hervorragenden Kandidaten" gefunden, der "fachlich fundiert" agiere, kommentierte Storbeck abschließend.