Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


Regionale Energieoffensive der FREIEN WÄHLER


Aktuelles aus dem Landtag

Informationen zur Landtagsfraktion der Freien Wähler Bayern finden Sie unter www.fw-landtag.de.


Neuer Onlineshop

Klicken Sie für die Bestellung von Druck- und Streuartikeln der FREIEN WÄHLER auf unsere neue Internetseite www.fw-werbemittel.de!


Anmeldung zu unserem Newsletter

Sie wollen unsere aktuellen Informationen direkt bekommen?
Dann melden Sie sich einfach hier an!


Seiteninhalt

Benjamin Boml tritt für die FWG an

Mittelbayerische Zeitung, 21.10.13

Der erste Bewerber um das Amt des Ersten Bürgermeisters von Nittenau ist nominiert. Auch die Stadtratskandidaten der Freien Wähler stehen fest.

Die Freien Wähler Nittenau schicken Benjamin Boml ins Rennen um den Bürgermeistersessel bei den Kommunalwahlen 2014. Mit 16 von 17 möglichen Stimmen wurde der Dreißigjährige bei der Nominierungsversammlung im Landgasthof Schmidbauer als Bürgermeisterkandidat bestätigt.

Benjamin Boml wohnt in Hengersbach, ist 2. Vorsitzender der Freien Wähler Nittenau und bei der Sparkasse in Nittenau beschäftigt. Unter anderem ist er Dorfsprecher der Altgemeinde Stefling und dürfte vielen auch durch sein Engagement beim Kolping-Spielmannszug oder bei den „Gipflglatscha“ bekannt sein.

Über das ihm entgegengebrachte Vertrauen freute sich Boml sehr. Er nehme die Herausforderung gerne an, bekräftigte er. Mit frischem Wind will er eingefahrene Strukturen im Rathaus durcheinanderwirbeln. Er ist davon überzeugt, der Aufgabe trotz seines jugendlichen Alters gerecht zu werden, habe es doch in der Vergangenheit bereits Beispiele dafür gegeben (Schmatz, Hanisch). Als junger dynamischer Bürgermeister hätte er gute Chancen, positive Veränderungen herbeizuführen, sagte Boml. Man müsse das Ohr am Bürger haben und herausfinden, wo der Schuh am meisten drückt. Da müsse man dann ansetzen. Zum Beispiel wäre da der „Schandfleck Angerinsel“, so Boml. Hier sieht er dringenden Handlungsbedarf. Ein weiteres Anliegen ist ihm die Jugendarbeit, die nicht nur auf die Vereine abgewälzt werden sollte. Auch die Stadt müsse in die Pflicht genommen werden. 40 Prozent der Bürger im Einzugsgebiet der Stadt leben in Dörfern, weswegen auch die Förderung des ländlichen Bereichs vorangetrieben werden sollte. Angesprochen hat Boml noch die Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt. Fehlendes Gewerbe biete wenig Anreize für junge Familien. Und die fehlende Nahverbindung zu den Einkaufsgelegenheiten am Stadtrand stelle ein Problem dar, besonders für Senioren. Es gäbe also viel zu tun, sagte Boml. Er wolle Nittenau lebenswerter machen.

Otto Storbeck, Vorsitzender der Freien Wähler Nittenau und 2. Bürgermeister, gratulierte zur Nominierung und zeigte sich überzeugt davon, dass ein hervorragender Kandidat für das Bürgermeisteramt auf den Weg gebracht worden sei. Auch für den Stadtrat habe man eine schlagkräftige Liste aufgestellt. Sie wurde einstimmig so angenommen wie von der Vorstandschaft vorgeschlagen.